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Medical Talent. Medical Precision.
Mandat & Prozess

Ein Mandat schafft Linie, Tempo und Diskretion.

Ärztliche Spitzenpositionen lassen sich nicht „nebenbei“ besetzen. Verlässliche Ergebnisse entstehen, wenn Ausgangslage, Entscheidungsspielräume und Erwartungshorizont sauber geklärt sind.

Wir arbeiten mandatsbasiert, weil dies Verbindlichkeit herstellt und Abstimmungen fokussiert. Das Mandat definiert Zielbild, Vorgehensweise, Kommunikationswege und Diskretionsrahmen. Es schafft ein belastbares Fundament für Direktansprache, Einordnung und Entscheidungsfindung.

Für Kandidatinnen und Kandidaten bedeutet das: präzise Informationen, klare Gesprächslogik und ein Prozess, der vertraulich geführt wird.

Rahmen in Kürze
Mandatscharakter
Verbindlich vereinbarter Suchauftrag mit definiertem Zielbild, Rollenprofil und Diskretionsrahmen.
Prozessführung
Strukturierte Schritte, klare Entscheidungspunkte, dokumentierte Abstimmung mit den relevanten Ebenen.
Ergebnisqualität
Plausible Auswahl, belastbare Einordnung und eine Besetzung, die im klinischen Alltag tragfähig ist.

Ein Mandat reduziert Umwege. Es verhindert Parallelkommunikation, unklare Erwartungen und späte Kurswechsel.

Ablauf im Überblick
1) Positionsklärung
Klärung von Funktion, Verantwortungsumfang, Führungsstruktur, Schnittstellen, Erfolgskriterien und Rahmenbedingungen. Ergebnis ist ein Rollenprofil, das intern tragfähig abgestimmt ist.
2) Suchlogik & Direktansprache
Definition der Suchparameter und gezielte Ansprache geeigneter Ärztinnen und Ärzte. Die Kontaktaufnahme erfolgt diskret, kontextbezogen und ohne Streuverluste.
3) Einordnung & Empfehlung
Fachliche und funktionale Einordnung entlang definierter Kriterien. Jede Empfehlung ist begründet, strukturiert aufbereitet und für Entscheidungsträger nachvollziehbar.
4) Interviewsteuerung & Feedback
Planung der Gesprächssequenz, Vorbereitung von Gesprächsleitlinien, strukturierte Feedbackerfassung und Abgleich der Perspektiven. Ziel ist eine klare Entscheidungslage.
5) Abschluss & Startphase
Begleitung bis zur Einigung und, sofern gewünscht, Unterstützung in der Startphase: Erwartungsklärung, frühe Feedbackpunkte und Stabilisierung der Übergabe.
Leitplanken

Diskretion ist Teil der Methodik. Informationen werden abgestuft geteilt, abhängig von Reifegrad und Zustimmung.

Kommunikation
Ein Ansprechpartner, klare Kanäle, definierte Rückmeldefenster.
Transparenz
Nachvollziehbare Kriterien, dokumentierte Schritte, klare Entscheidungspunkte.
Fokus
Auswahl mit Substanz und gesteuerte Prozesse ohne Nebenkommunikation.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist der konkrete Vorteil eines Mandats gegenüber einer „offenen“ Suche?
Ein Mandat schafft ein verbindliches Zielbild, klare Zuständigkeiten und definierte Rückmeldewege. Dadurch entstehen schnellere Entscheidungen und deutlich weniger Streuverlust – bei gleichzeitig höherer Diskretion.
Wie diskret ist die Direktansprache in sensiblen Konstellationen?
Die Ansprache erfolgt abgestuft. Namen, Einrichtung und Details werden erst dann offengelegt, wenn ein belastbares Interesse besteht und eine Freigabe vorliegt. Kommunikationswege werden vorab definiert.
Wie wird die Auswahl nachvollziehbar gemacht?
Auswahl und Einordnung erfolgen entlang klar vereinbarter Kriterien. Empfehlungen werden strukturiert begründet, damit Entscheidungen intern konsistent getroffen und vertreten werden können.
Wie lange dauert ein typischer Prozess?
Die Dauer hängt von Rolle, Region, Wettbewerbslage und Gesprächsfenstern ab. Entscheidend ist die Qualität der Positionsklärung und die Verbindlichkeit der Rückmeldungen im Prozess.
Wer sind die typischen Ansprechpartner auf Klinikseite?
In der Regel Geschäftsführung, ärztliche Leitung und Personalbereich – je nach Rolle ergänzt durch Fachbereichsleitung und Gremien. Wir definieren die relevanten Ebenen zu Beginn.